Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

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Eine würdevolle Beerdigung kostet viel Geld. Mit zunehmenden Alter wird deshalb für viele die Sterbegeldversicherung zum Thema. Sie garantiert die Auszahlung einer festgeschriebenen Summe im Sterbefall. Üblich sind Beträge zwischen 2.500 und 10.000 Euro. Alle namhaften Versicherungsgesellschaften sowie spezielle Sterbekassen bieten solche Policen zu sehr unterschiedlichen Konditionen an. Sie können diese Police direkt beim Anbieter oder über einen Versicherungsmakler wie www.nrloeffler.de abschließen. Ob jedoch für einen Verbraucher die Möglichkeit besteht, eine wirklich günstige Sterbegeldversicherung abzuschließen, ist von seiner persönlichen Situation abhängig.

Niedrige Beiträge bei frühem Abschluss

Bei Sterbegeldversicherungen ist das frühstmögliche Eintrittsalter von den Gesellschaften festgelegt. Es liegt zwischen 40 und 50 Jahren. Ein Abschluss zu diesem Zeitpunkt ist quasi eine Garantie für niedrige Beiträge und den Verzicht auf eine Gesundheitsprüfung. Auch eine Wartezeit entfällt in der Regel. Diese idealen Konditionen verschlechtern sich mit zunehmenden Alter. Zwar können sich selbst 80 und 90 Jahre alte Verbraucher noch versichern. Doch lassen sich die Gesellschaften dieses Risiko gut bezahlen. Zudem ist die Auszahlung dann für bis zu drei Jahre auf einen Teilbetrag beschränkt. Deshalb empfiehlt es sich, ab dem 65. Lebensjahr eine Versicherung mit einer hohen Einmalzahlung zum Einstieg zu wählen. So lassen sich die Folgekosten wirksam begrenzen.

Vorteile der Sterbegeldversicherung

Im Vergleich zu anderen Finanzprodukten bietet die Sterbegeldversicherung nur eine bescheidene Rendite. Letztlich ist sie nichts anderes als eine Mini-Lebensversicherung. Sie bietet jedoch ein hohes Maß an emotionaler Sicherheit, was für einen Großteil der Versicherungsnehmer einen besonderen Wert darstellt. Wer seine Angehörigen keinesfalls belasten will, für den ist eine Sterbegeldversicherung sehr sinnvoll. Für Menschen ohne Familie ist sie zudem eine gute Option, für den Tag X vorzusorgen.

Bild: Bigstockphoto.com / Goodluz

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