Eurokrise – das eigene Geld möglichst sicher anlegen

Der deutsche Staatsbürger ist verunsichert! Nicht nur niedrige Zinsen auf Sparkonten, sondern auch die Eurokrise veranlasst einen großen Teil der Bevölkerung dazu – ihr Geld lieber auf Girokonten und Tagesgeldkonten zu belassen, anstatt es in durchaus lukrative Alternativen zu investieren. Das eigene Kapital kann auch in diesen Zeiten möglichst sicher und vor allen Dingen gewinnbringend angelegt werden.

Das Geld sicher anlegen

Frei nach dem Motto: „Wenn ich nichts tue, tue ich nichts falsches“ – stehen ca. 700 Milliarden Euro auf Giro – und Tagesgeldkonten und zusätzlich 500 Milliarden Euro auf Sparkonten und dies zu Zinsen, welche nicht einmal im Ansatz den Erhalt des Kapitals sichern. Die Unsicherheit potentieller Anleger ist sicher nicht ganz grundlos, trotzdem kann jeder selbst das Risiko stark minimieren, sein Kapital zu verlieren. Zum einen sollten immer mehrere Anlagemöglichkeiten gewählt werden, um einen kompletten Verlust des Kapitals auszuschließen. Zum anderen ist es sinnvoll, in Geldanlagen zu investieren, welche schon möglichst lange erfolgreich am Markt bestehen. Eine umfassende Recherche ist daher grundsätzlich wichtig.

Sinnvolle Anlagemöglichkeiten

Ohne Risiko ist keine Möglichkeit, aber die Wahrscheinlichkeit von Risiken kann eingegrenzt werden. So ist beispielsweise das Festgeld eine Alternative. Wenn auch nicht immer verfügbar, so bietet diese Anlage durchaus einen akzeptablen Zinssatz und wird zudem staatlich geschützt. Auch Aktien mit Dividende von großen Konzernen, die schon über Jahre Geld ausgeschüttet haben, sind durchaus eine Alternative. Bei Immobilien sollte entweder in Fonds investiert werden, die für Büro – und Wohnhäuser gelten oder zukunftsorientiert in Pflegeeinrichtungen. Das eigene Haus oder eine Eigentumswohnung eignet sich nicht als gewinnbringende Kapitalanlage.

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