Eine Geldanlage in Norwegen eröffnet Chancen außerhalb der Eurozone

Die europäische Gemeinschaftswährung und die anhaltende Schuldenkrise sind für viele Anleger Grund, sich für Anlageoptionen außerhalb der Eurozone zu interessieren. Die Investitionen sollen einerseits krisensicher sein und andererseits nicht von einem kollabierenden Euro in Mitleidenschaft gezogen werden. Daher sehen sich Anleger neben Immobilien und Goldinvestments auch vermehrt nach Anlagemöglichkeiten in fremden Währungen um. Norwegen gilt allgemein als ein politisch und wirtschaftlich stabiles Land und bietet daher Optionen zur Investition, unter anderem auch in die norwegische Krone.

Norwegens Stärke sind seine exzellenten Rohstoffvorkommen

Besondere Bedeutung kommt hierbei den Vorkommen an Öl und Gas zu, sie tragen entscheidend zu dem Überschuss im norwegischen Haushalt bei. Darüber hinaus ist die Staatsverschuldung in Norwegen vergleichsweise sehr gering, sie steht einem immensen Staatsvermögen gegenüber. Bezeichnenderweise erzielten die Norweger auch im Krisenjahr 2009 einen gesunden Überschuss im Haushalt. Die weltweit wichtigsten Ratingagenturen meinen es aus diesen Gründen gut mit dem skandinavischen Land und bewerten es als vertrauenswürdigen Schuldner mit der Bestnote AAA. Daher ist die Beliebtheit Norwegens als Investitionsland für EU-Mitglieder keinesfalls verwunderlich.

Norwegische Staatsanleihen sind bei Anlegern sehr begehrt

Die Investoren entscheiden sich für diese Staatsanleihen eher wegen ihrer Sicherheit, die Rendite ist nach der Entwicklung der letzten Jahre etwas gesunken und eher zweitrangig für die Entscheidung. Sicher obliegt es dem einzelnen Anleger, ob er Rendite der Sicherheit um jeden Preis vorzieht. Das Risiko bei norwegischen Anlagen ist allenfalls auf Währungsschwankungen reduziert. Zusammengefasst kann daher gesagt werden, dass Investitionen in Norwegen sehr viel Sicherheit bieten, bei den Renditen müssen allerdings Abstriche gemacht werden.

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