Immobilien kaufen und eine dauerhafte, krisenfeste Vorsorge schaffen

Geld in Grundbesitz und Immobilien anzulegen gehört nach wie vor für viele Bundesbürger zu den bevorzugten Sparformen. Denn über Jahrzehnte hinweg hat sich erwiesen: Grundbesitz ist eine solide Grundlage für Kapitalzuwachs.

Seit 1914 sind die Baulandpreise durchschnittlich fast in jedem Jahr deutlich gestiegen. Auch in den Währungsreformen wie 1923, 1948 oder im Währungstausch 2002 waren Immobilieneigentümer immer besser gestellt als viele andere Kapitalanleger. Es gibt keine solidere Wertschöpfung, und diese Erfahrung spricht dafür, dass Sachwerte auch in Zukunft siegen werden.

  • In der Geschichte hat sich also erwiesen: Grundbesitz hat wirklichen Bestand. Weitere Gründe sprechen für diese Form des Vermögensaufbaus:
  • Veränderte Lebensstile wecken Wünsche nach höherem Wohnkomfort.
  • Die Wohnfläche pro Bewohner erhöhte sich von 20 m² in den 60er-Jahren auf zur Zeit ca. 42 m² je Person und wird voraussichtlich im Jahr 2030 ca. 55 m² betragen.
  • Auch immer mehr Ein-Personenhaushalte führen zu steigendem Wohnungsbedarf.
  • Experten wie vom Ifo-Institut schätzen den jährlichen Wohnungsbaubedarf auf etwa 400.000 Wohnungen, dieses Ziel wird seit Jahren nicht mehr erreicht.
  • Vor allem in Ballungsgebieten wächst die derzeitige Versorgungslücke weiter.
  • Angloamerikanische und chinesische Investoren drängen immer stärker in den engagieren in den deutschen Wohnungsmarkt, nicht zuletzt, weil die Kaufpreise hier im internationalen Vergleich als lukrativ gelten.
  • Auch nicht zu unterschätzen sind steuerliche Vorteile bei Erbschaft und Schenkung, sowie bei der Veräußerung im Privatvermögen nach Ablauf der Spekulationsfrist.

Auch für Einsteiger gibt es inzwischen noch mehr lukrative Möglichkeiten für den Immobilienkauf mit wenig Kapital.

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Bild: Bigstockphoto.com / SasinP

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